"Der Fall Hohmann" Fritz Schenk

"Der Fall Hohmann" Fritz Schenk

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Beschreibung

Daß es Boulevard-Zeitungen mit der Wahrheit nicht so genau nehmen, ist hinlänglich bekannt.Daß es Boulevard-Zeitungen mit der Wahrheit nicht so genau nehmen, ist hinlänglich bekannt. Aber daß Nachrichtensendungen wie die Tagesschau und Tagesthemen oder große Magazine wie der Stern ihre Zuschauer und Leser durch bewußte Falschmeldungen manipulieren, das ist neu. So haben sie behauptet, der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann hätte in einer Rede die Juden als ''Tätervolk'' bezeichnet, obwohl ihnen bekannt war, daß Hohmann das genaue Gegenteil davon sagte: ''Daher sind weder die Deutschen noch die Juden ein Tätervolk''. Aber mit dieser öffentlichen Lüge haben bundesdeutsche Medien eine unbeschreibliche Hexenjagd eröffnet, die einer mittelalterlichen Inquisition in nichts nachstand. ''Die Treibjagd war eröffnet, Hohmann zum Abschuß freigegeben!'', so Fritz Schenk. Fritz Schenk, zuletzt Redaktionsleiter des ''ZDF-Magazin'' in Mainz, präsentiert in diesem Buch: - die vollständige Rede Martin Hohmanns vom 3. Oktober 2003 - ein Interview mit dem unehrenhaft entlassenen Brigadegeneral Reinhard Günzel unter dem Titel ''Wer an einem Tabu rührt, muß vernichtet werden!''; das Interview wird Geschichte schreiben. - die minutiöse Schilderung der Affäre anhand bislang nicht veröffentlichter Quellen und Pressedokumente, die zeigt, wie das Räderwerk der Political Correctness im deutschen Pressewesen läuft. ''Wer die Wahrheit nicht kennt, ist ein Dummkopf. Wer aber die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!'' Bert Brecht Gebunden, 240 Seiten