"Die Erde im Umbruch" Hans-Joachim Zillmer


"Die Erde im Umbruch" Hans-Joachim Zillmer

19,99
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Katastrophen form(t)en diese Welt! Das Gesicht der Erde wandelt sich stetig. Doch nicht in schleichenden Prozessen, die sich über Jahrmillionen hinziehen, sondern plötzlicher, eruptiver und schneller. So waren es gewaltige Naturkatastrophen, die in den letzten zehn Jahrtausenden die Oberfläche der Erde grundlegend umgestalteten. Beweise gibt es genug: In Kaschmir entdeckte man sedimentäre Ablagerungen eines alten Meeresbodens, die altsteinzeitliche Relikte enthalten - was bedeutet, dass die Erdoberfläche dieser Himalaya-Region gehoben wurde, als es schon Menschen gab. In den Anden finden sich in 3600m Höhe Korallen, die nach dem Dogma der Geologie aus der Zeit der allmählichen Gebirgsauffaltung stammen müssten. Doch mittlerweile weiß man, dass es sich um eine rezente, also heutzutage wachsende Korallenart handelt. Die Macht der Superfluten wird bisher in der Wissenschaft unterschätzt, obwohl sie binnen weniger Tage metertiefe Schluchten in die Landschaft graben können - ein solches Entstehungsszenario ist auch für den Grand Canyon mehr als nur denkbar. Ötzi, die weltbekannte Mumie aus dem Eis, kann unmöglich direkt im Eis umgekommen sein. Sein Darminhalt und sein gedörrter Körperzustand sprechen dafür, dass es sich um eine luftgetrocknete Mumie handelt, die erst nachträglich von Gletschereis überzogen wurde - aufgrund eines plötzlichen Temperatursturzes in den Alpen. Hans-Joachim Zillmer deckt mit detektivischem Spürsinn gravierende Ungereimtheiten gängiger wissenschaftlicher Theorien zur Erdgeschichte auf - und öffnet auf diese Weise den Blick für neue Denkansätze, die für Aussagen über die Zukunft der Erdentwicklung entscheidend sein können. Gebunden, 300 Seiten

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