"Das Bush-Imperium" James H. Hatfield

19,80
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Ist es die Macht des Öls, sind es die Seilschaften in den Großkonzernen, in der US-Armee und in der CIA, die aus dem Ölspekulanten George W. Bush zunächst den Gourverneur von Texas und dann den Präsidenten der USA gemacht haben - oder welche Strukturen stecken hinter dieser Entwicklung und welche Ziele verfolgt das Machtzentrum, dem Bush entspringt? James H. Hatfield ist diesen Fragen seit Jahren nachgegangen. The Making of an American President Der amtierende Präsident der USA ist nicht durch eine korrekt durchgeführte demokratische Wahl, sondern durch den politischen und ökonomischen Einfluß seiner Familie und eine politische Entscheidung des Obersten Gerichtshofes der USA an die Macht gekommen. Dieses Buch verfolgt den Werdegang von George W. Bush historisch und politisch und belegt alle Fakten und Hintergründe, die auch verstehen helfen, wieso dieser Mann, der noch vor kurzem wegen seines rhetorischen und politischen Dilettantismus verlacht wurde, nun als ''Führer der freien Welt'' anerkannt wird. Von James H. Hatfield erfahren wir, wie dieser Präsident ''gemacht'' wurde, der sich enthusiastisch für die Liberalisierung des Waffengesetzes, für die Ausweitung der Todesstrafe, die Einschränkung des Abtreibungsrechts, die Mißachtung des weltweiten Umweltschutzes und das Herunterspielen des Rassismus hervortut. Die Vorgeschichte des Buches Nachdem zwei große Auflagen des Buches mit insgesamt 120.000 Exemplaren in den USA durch juristische Einsprüche aus dem Verkauf genommen und eingestampft werden mußten, ist der Titel nun seit Juni 2001 in den USA auf dem Markt. Der Autor hat sein Werk dafür noch einmal gründlich überarbeitet - ohne es in irgendeiner Weise zu entschärfen - und nach der Regierungsübernahme durch George W. Bush aktualisiert. Im Januar 2002, ein Jahr nach Bushs Amtsantritt, ist der der Titel auch in England erschienen. Der Autor James H. Hatfield hatte als Journalist während seiner Arbeit an diesem Buch Zugang zu allen Quellen und zu den Kreisen um die Familie Bush und das Beraterteam des Präsidentschaftskandidaten. Nachdem deutlich wurde, daß er die Recherchen mit professioneller Akribie und kritischer Distanz verfolgte, bekam er mehr und mehr Schwierigkeiten. Schließlich wurde eine Kampagne gegen ihn geführt, die ihn öffentlich bloßstellen sollte, und die Herausgabe des Buches juristisch zunächst verhindert. James H. Hatfield hat das Erscheinen seines Buches in den USA nur kurz überlebt. Unter starkem Druck und wirtschaftlich ruiniert nahm er sich im Sommer 2001 das Leben. »Das Buch von James Hatfield ist ein äußerst wichtiges Buch - nicht nur wegen der darin enthaltenen Enthüllungen. Es ist lehrreich sowohl wegen der schmerzhaften Vorgeschichte seiner Veröffentlichung als auch wegen dem, was es uns über unseren nicht gewählten Präsidenten offenbart. Man sollte es während der kommenden vier Jahre immer zur Hand haben, egal was als nächstes passiert und was uns das Fernsehen auch immer erzählen möge.« Mark Crispin Miller, Professor für Medienstudien an der New York University »Ich weiß nicht genau, warum Bushs Wahlkampfteam es für notwendig hielt, die Wahrheit über das Wirken des Kandidaten in der Nationalgarde zu unterdrücken, aber solche Maßnahmen werden für gewöhnlich ergriffen, wenn jemand etwas Peinliches und/oder Kriminelles zu verbergen hat.« Der Historiker Michael S. Binder im Anhang des Buches »Die Presse hat den Mann dafür verurteilt, daß er die Geschichte aufgeschrieben hat.« George W. Bush über James H. Hatfield in einem Interview »Seit dem Zerfall der Sowjetunion 1991 haben sich amerikanische Politiker in den Wahn hineingesteigert, auf niemanden mehr Rücksicht nehmen zu müssen. Man achte bei jedem Schachzug Bushs auf die Ölinteressen seiner Leute.« Kartoniert, 419 Seiten
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