"Kolumbus kam als letzter" Dr. H.-J. Zillmer


"Kolumbus kam als letzter" Dr. H.-J. Zillmer

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Waren die Inka-Herrscher Wikinger? Die Wikinger nannten Grönland wahrheitsgemäß »grünes Land«, bauten Weizen an und betrieben intensiv Rinderzucht – unmittelbar am Rande des ewigen Eises? Die bereits in »Irrtümer der Erdgeschichte« aufgestellte Behauptung, dass Grönland vor eintausend Jahren grün und eben nicht vereist war, wurde inzwischen eindrucksvoll bestätigt. Denn die Ausgrabung eines Bauernhofes auf Grönland ergab, dass die Wikinger angesichts des näher kommenden Eises in aller Seelenruhe ihre Habseligkeiten einpackten, bis die Farm schließlich unter dem Gletschersand begraben wurde. Kam das Eis erst im 14. Jahrhundert mit der Kleinen Eiszeit und vertrieb die grönländischen Wikinger mit ihren scharfen Waffen ins nahe gelegene Amerika? Im US-Bundesstaat New Mexico wurden Massengräber prähistorischer Indianer gefunden, die zu 60 Prozent ein Durcheinander von enthaupteten und zerstückelten Körpern sowie abgetrennten Körperteilen enthalten. Die Ausgräber verglichen dieses Erscheinungsbild mit der Wirkungsweise mittelalterlicher Schwerter, die zur selben Zeit in der Alten Welt gefertigt wurden – scharfkantige Klingen besaßen die steinzeitlichen Anasazi in der Neuen Welt nicht. Wie auch alte Karten beweisen, besiedelten bereits Kelten Island, Grönland und Nordamerika vor den Wikingern, fuhren auf dem Atlantik bis nach Südamerika und durch die Magellanstraße in den Pazifik. Dass die Inkas biblische Geschichten bereits vor der Ankunft der ersten Konquistadoren kannten, galt bisher als Rätsel der Geschichte. Rätselhaft ist auch eine Pyramidenanlage der Maya, die atypisch aus gebrannten Ziegeln errichtet wurde – eine spezifisch römische Bauweise. Noch rätselhafter sind alteuropäische Ogham-Zeichen auf den angeblich 3000 Jahre alten Kolossalköpfen der Olmeken in Mittelamerika, eine hebräische Inschrift in einem 2000 Jahre alten Grab oder andere vom Autor dokumentierte Überraschungsfunde: Beweise für präkolumbische Kontakte zwischen der Alten und Neuen Welt. Warum ging dieses Wissen bis zum 15. Jahrhundert wieder verloren? Entstand erst in diesem Zeitraum die römisch-katholische Kirche und sorgte durch eine umfassende Fälschungsaktion nach einer Naturkatastrophe dafür, dass dieses Wissen nur noch in den Mythen erhalten blieb? Zillmer verknüpft ketzerische Fragen, kaum bekannte oder geheim gehaltene Fakten und neueste Forschungsergebnisse zu einer faszinierenden Kette aus Argumentationen und Beweisen: Die Geschichte der Neuen, aber auch der Alten Welt verlief ganz anders… Gebunden, 336 Seiten

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